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Michael Breyer
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PRESS INFO (ENGLISH):

With the EP “Teka’s Takeway Remix Sessions Vol. 1″ (Release: 24th Feb 2015) pays the Berlin based and multiple Producer of the Year (Riddim magazine) Teka his tribute to his off-beat past and pairs it with its consequent development as a producer.
The interaction of classic reggae sounds such as the Hammond Organ, Space Echo, Tape Machine laced with his new beats from the Maschine (native instrument midi/beat controller) give Teka’s definition of “Future Reggae”. The combination works, Teka’s future reggae sound is as fresh as ever, without diluting the essence of its roots.
Teka feels Reggae is still vital to him than any other musical influence which is evident in the following quote: “I took acapellas which were inspiring to me, and created with what spontaneously came to mind. Surprisingly that was often Reggae”.

The EP is packed with remixes featuring vocals from the artists Wiz Khalifa, Elliphant, Mapei, Jaqee and Lily Allen. This will be released as a Free Download on Bandcamp. If you like what you hear, you can show him appreciation in the form of a direct band camp donation.

www.tekamusic.bandcamp.com

PRESSEINFO (Deutsch):

Mit der EP “Teka’s Takeaway Remix Sessions Vol. 1” (Release: 24.2.15) zollt der Wahl-Berliner und mehrfache Produzent des Jahres (Riddim Magazin) eine Hommage an seine Off-Beat Vergangenheit und paart diese mit seiner konsequenten Weiterentwicklung als Produzent.
Das Zusammenspiel von Reggae Klassikern wie Hammond Orgel, Space Echo, einer echten Bandmaschine und neuartigen Beats aus NI`s Maschine ergeben Tekas Definition von “Future Reggae”. Der Plan geht auf, Teka`s Future Reggae Sound klingt so frisch wie Reggae es selten tut, ohne dabei die Essenz des Genres zu verwässern.
Dass Teka Reggae nach wie vor spürt wie kaum eine andere Musik zeigt folgendes Zitat:
Ich nahm Acapellas, die mich inspirierten, und tat damit, was mir dazu einfiel. Und das war erstaunlich oft Reggae.“
Die EP mit Remixen von Künstlern wie Wiz Khalifa, Elliphant, Mapei, Jaqee oder Lily Allen wird es als Free Download auf Bandcamp erscheinen. Bei Gefallen hat man die Möglichkeit seine Anerkennung in Form einer direkten Bandcamp Spende zu zeigen.

www.tekamusic.bandcamp.com
www.tekamusic.com

BIO (Deutsch):

Reggae ist es, womit Thilo Jacks aka Teka seine Karriere im Musikgeschäft vor rund 15 Jahren ins Rollen brachte. Während der Nuller-Jahre prägte er mit seinem Label Rootdown Records wie kaum ein Zweiter Reggae aus deutschen Landen mit Produktionen wie für Mono & Nikitaman, Nosliw und Maxim. Zudem arbeitete er mit und remixte für Reggaegrößen wie Gentleman, Anthony B, Luciano, Seeed oder dem Holländer Ziggi Recado, dessen Hit „Need to tell you this“ bei Youtube inzwischen die vier Millionen Plays geknackt hat. Und so wurde er zurecht mehrmals von den Lesern des Auflagenstärksten Reggaemagazins in Deutschland „Riddim“ zum Produzenten des Jahres gewählt. Seine erste Goldene Schallplatte bekam er in der Schweiz für sein musikalisches Schaffen und der Arbeit an dem Album „Gangdalang“ des Züricher Sängers Phenomden.
Für das Projekt Koalas Desperados fremdelte er zum ersten Mal 2009 mit dem Offbeat. Das Weltmusik-Kollektiv aus 14 Nationen mischte Latin Styles, Fado, Afrobeat und Clubsounds. Dieses Projekt war ein wichtiger Schritt als Produzent für Teka, denn „Der Sound wurde organischer, räumlicher, weniger -in your face-.“ Dementsprechend nahm die Entwicklung des Künstlers Teka seinen Lauf, so ist er nicht nur Produzent, Engineer, Musiker der diverse Instrumente spielt sondern auch Labelbetreiber und Manager.“

Das Profil von Teka erweitere sich in den letzten Jahren somit konsequent und stetig um neue Genres. 2013 konnte er sich für das Singer-Songwriter Album „Staub“ von Maxim eine weitere Goldene Schallplatte an die Wand seines Studios hängen. Und auch sonst verbindet ihn mit Maxim ein besonderes Verhältnis. So gingen die ehemaligen Mitbewohner gemeinsam den Schritt vom Reggae zu neuen Soundufern und sind gemeinsam gewachsen oder besser gesagt Erwachsen geworden.
Mit der Kölner Songwriterin Helen Kaiser wagte Teka 2014 die ersten Ausflüge in elektronische Gefilde. Gemeinsam schufen sie mit „Green Lake Peace“ eine Melange aus Elektro und Songwriter Pop. Zudem stand im vergangenen Jahr der neuseeländische Neo-Soul Sänger Noah Slee wie aus dem nichts vor Tekas Studiotür. Gemeinsam mit Chris von Symbiz und Fizzle von SoulForce Music formte Teka das Produzententeam Kitschkrieg, um Noah Slee das passende Klanggewand auf den Leib zu schneidern. Entstanden ist dabei eine Fusion aus Soul, Synthie-Pop und Electronica die gepaart mit dem melancholischen Falsett des Neuseeländers, die 2015 das Licht der Welt erblicken wird.

Und so ist, um nochmal den Kreis zu schließen, „Teka´s Takeaway Remix Sessions Vol. 1“ das Werk eines kreativen Tausendsassas. Dessen Inspiration auch nach 15 Jahren ungebrochen ist und neue musikalische Ufer sein Ziel sind ohne jedoch seine Wurzeln zu verleugnen.